Die Wohnungen am Ufer liegen dunkel, wie fest vertäute Schiffe, die nie mehr ablegen und aus den Fenstern hier und da blinken Lichterketten und es hat den Anschein, lange wird es nicht dauern, bevor sie abgenommen werden und eine neue Geschäftigkeit einzieht.
Wenn man ein Pferd besäße, könnte man sich am Seil hinterher ziehen lassen, mit Blick auf die Kuppe, tagelang auf dem alten Treidelpfad weiterstapfen, bis man ans Meer käme. So aber dreht man an der alten Schule ab und geht mit dem Hund zwischen Schrebergärten zurück, um den ersten Kaffee zu trinken.



